Themen rund um Schisandra

Mit Schisandra gegen Gastritis

Schisandra tut offenbar auch dem Magen gut. Patienten mit chronischer Gastritis bekamen einige Wochen lang Schisandra-Beeren verabreicht. Als Resultat wurde eine Normalisierung der Magensäureausschüttung beobachtet. Hierbei konnte sowohl ein Überschuss als auch ein Mangel ausgeglichen werden - Schisandra "normalisiert" den Zustand also. In Fällen von unzureichender Magensäure brachte die Einnahme von Schisandra bereits nach zwei bis drei Wochen eine stabile Besserung.

Als ein wichtiger Auslöser für Gastritis und Magengeschwüre wird das Bakterium Helicobacter pylori angesehen. In einer Versuchsreihe mit 30 der üblichsten chinesischen Magenkräuter zeigten Ethanolauszüge der Schisandra-Beere eine gute antibakterielle Wirkung gegen das magenfeindliche Bakterium.

Was ist eine Gastritis

Eine Gastritis ist eigentlich eine Magenentzündung. Im täglichen Sprachgebrauch wird damit jedoch eine Magenschleimhautentzündung bezeichnet. Es wird zwischen einer akuten und einer chronischen Gastritis unterschieden. Mehr Informationen dazu und mehr über die unterschiedlichen Typen einer Gastritis finden Sie etwa auf Wikipedia.

Mehr Beiträge zu Schisandra finden Sie hier.

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